PIWI-Weine von Mondo

PIWI-Rebsorten – Die Zukunft des nachhaltigen Weinbaus

Entdecken Sie die PIWI-Rebsorten – pilzwiderstandsfähige Sorten, die im modernen Weinbau immer wichtiger werden. Sie benötigen deutlich weniger Pflanzenschutzmittel, sind widerstandsfähig gegen Krankheiten und tragen zur Reduzierung von Kupfer und anderen Chemikalien bei.

Bei Genusswelt GmbH verfolgen wir die Entwicklung der PIWI-Weine mit grossem Interesse. Unsere Partner, darunter die Azienda M O N D Ò, bieten bereits diese innovativen Weine an, die Sie bei uns entdecken können. Erleben Sie die Zukunft des Weinbaus mit unseren PIWI-Weinen!

mehr über PIWI erfahren

Im 19. Jahrhundert wurde der europäische Weinbau durch Schädlinge und Pilzkrankheiten stark bedroht. Züchter suchten nach einer nachhaltigeren Lösung und entwickelten Rebsorten, die von Natur aus resistent sind und gleichzeitig hochwertige Weine erzeugen.

Der Weg zu modernen PIWI-Sorten

Nach jahrzehntelanger Forschung entstanden PIWI-Sorten, die sowohl hohe Widerstandskraft als auch hervorragende Qualität vereinen. Diese Reben werden in der Schweiz, Deutschland, Österreich und anderen europäischen Ländern erfolgreich gezüchtet. Vorteile für Umwelt und Weinbau

PIWI-Reben bieten zahlreiche Vorteile:

-Reduzierter Einsatz von Pflanzenschutzmitteln (2x pro Jahr statt jeden Monat)
-Schonung von Böden und Gewässern
-Förderung der Biodiversität
-Geringerer Arbeitsaufwand

Im biologischen Weinbau sind sie ein wichtiger Baustein für die Zukunft.

Die Schweiz als PIWI-Pionierland

Die Schweiz spielt eine führende Rolle in der Entwicklung von PIWI-Reben. Innovative Weingüter zeigen, dass Nachhaltigkeit und höchste Weinqualität Hand in Hand gehen.

PIWIs – Ein zukunftsorientierter Trend

PIWI-Rebsorten bieten Weinliebhabern die Möglichkeit, neue und spannende Geschmackswelten zu entdecken – authentisch und nachhaltig.

Aus dem Tessin. Von Menschen, die Wein leben.

Hoch über Sementina führen Giorgio und Andrea Rossi die Azienda Mondò als Familienbetrieb. Auf rund 8 Hektar Rebfläche entstehen mit viel Handarbeit, Respekt vor der Natur und Leidenschaft charaktervolle Tessiner Weine.

→ Mehr über Azienda Mondò

 

Die Geschichte der Azienda Mondò

Hoch über Sementina, eingebettet in die Tessiner Hänge, beginnt die Geschichte der Azienda Mondò. Schon Mario und Nunzia Rossi bauten auf ihrem kleinen Bauernhof Reben an – damals vor allem für den Eigengebrauch. Der Weinbau gehörte zur Familie, auch wenn ihre Kinder zunächst andere berufliche Wege einschlugen.

Doch die Verbindung zur Heimat und zur Natur blieb. Giorgio Rossi kehrte nach seiner Tätigkeit als Bauingenieur immer häufiger auf den Hof zurück. Sein Bruder Andrea folgte ihm und gemeinsam begannen sie, den Rebbau weiterzuentwickeln. Mitte der 1990er-Jahre wagten sie schliesslich den entscheidenden Schritt: Sie begannen, ihre Trauben selbst zu keltern. Aus anfänglich rund 300 Flaschen pro Jahr entwickelte sich mit viel Leidenschaft, Erfahrung und Unterstützung von Familie und Freunden ein angesehenes Tessiner Weingut. Dabei ging es den Brüdern nie einfach darum, mehr Wein zu produzieren – sondern immer besseren.

Heute bewirtschaften Giorgio und Andrea rund 8 Hektar Rebfläche auf 40 Parzellen. Vieles wird noch immer von Hand gemacht – vom Pflegen der Reben bis zur Traubenlese. Die besondere Hanglage, der schonende Umgang mit der Natur und die Überzeugung, lieber weniger Ertrag zugunsten höherer Qualität zu erzielen, prägen die Azienda Mondò bis heute.

So steckt in jeder Flasche nicht nur Tessiner Wein, sondern auch ein Stück Familiengeschichte, Heimat und gelebte Leidenschaft.

→zur Website

Neugierig auf Wein von morgen?

Es wurden keine Produkte gefunden, die Ihren Auswahlkriterien entsprechen.

 
GENUSSWELTEN

ENTDECKEN

WEITERE
GENUSSWELTEN
ENTDECKEN

Wir verwenden Cookies um unsere Website zu optimieren und Ihnen das bestmögliche Online-Erlebnis zu bieten. Mit dem Klick auf „Alle erlauben“ erklären Sie sich damit einverstanden. Klicken Sie auf Einstellungen für weiterführende Informationen und die Möglichkeit, einzelne Cookies zuzulassen oder sie zu deaktivieren.

Einstellungen